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ProgrammZukunft der Sprache – Sprache der Zukunft

/// Werkaufträge zur «Zukunft der Sprache –
Sprache der Zukunft» 

Kommunikation und Sprache sind in stetem Wandel begriffen. Jede Zeit kreiert ihre eigene Sprache, jede Generation befreit sich aus den kommunikativen Zwängen ihrer Eltern. Unter dem Einfluss von neuen Techniken hat sich dieser Prozess resolut beschleunigt. Die ständige online-Präsenz über 3G, 4G, 5G verändert das Bewusstsein der Teilhaber am globalen kommunikativen Austausch. In dessen pausenloser Hektik kommt die Sprache oft nicht mehr mit. Sie wirkt zu träge, sie klingt zu kompliziert. Deshalb wird sie abgespeckt und verkürzt, sie wird in Icons übersetzt oder in Codes kompiliert. Wie und wohin solche Prozesse und Permutationen führen können, demonstrieren die woerdz Werkaufträge 2018. In Auftrag gegeben haben wir drei künstlerische Dialoge.

© Urs Hofer

/// Wohin mit der Sprache?

Wohin geht die Sprache? – fragt ein Band mit Essays, der fristgerecht auf das woerdz Festival hin erscheint. Autoren und Autorinnen suchen nach Zeichen und Tendenzen, wie die kommunikative Zukunft aussehen könnte. Wird sie lautsprachlich sein, visuell oder algorithmisch? 

Zur Buchvernissage am woerdz Festival präsentierenJens Nielsen und Severin Perrig Auszüge aus ihren Beiträgen in performativer Form am Donnerstag, dem 18. Oktober.

Der Band beinhaltet sieben Vermutungen von Walter Grond, Severin Perrig, Beat Suter & René Bauer, Roland Fischer, Romy Rüegger, Dragica Rajčić und Jens Nielsen (essais agités, Band 2, 144 Seiten).

Der Essay-Band ist eine Zusammenarbeit zwischen dem woerdz Festival, den Solothurner Literaturtagen und der Reihe essais agités.

Mehr zu den essais agités

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Laurie Anderson am woerdz Festival I'm Südpol Luzern
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